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Neuigkeiten

 

Neue Betreuung für das Bücherhaus

Mit einer süßen Überraschung und einem Frühlingsstrauß bedankte sich der Vorsitzende des  Öffentlichkeitsausschusses, Martin Schmidt, bei Ribanna Merkens (2.v.links), für die jahrelange ehrenamtliche Pflege des gemeindeeigenen Bücherhauses. Ein interessanter, aber auch intensiver Job, wie sie berichtete. Denn sie war in den vergangenen sechs Jahren fast jede Woche ein- bis zweimal vor Ort, um Ordnung zu schaffen. Nun bat sie um Ablösung und es hatten sich unter anderem Marko und Sabine Timpf beworben. Das Ehepaar wohnt seit einigen Jahren in der Gemeinde und sie haben Lust, künftig im Bücherhaus für Ordnung zu sorgen. Die Ausschussmitglieder begrüßte das neue Team und wünscht gutes Gelingen.

 

Besondere Ehrung für Gerhard Büge

Im Dezember wurde dem Hartenholmer Gerhard Büge eine ganz besondere Ehrung zuteil: Der Ministerpräsident des Landes Schleswig Holstein überreichte ihm in Kiel die Ehrennadel des Landes für besondere Dienst auf dem Gebiet der Naturpflege. 

Büge engagiert sich seit 30 Jahren ehrenamtlich für den Wild- und Tierschutz. In dieser Zeit hat er mit seinen professionell ausgebildeten Vorsteh- und Schweißhunden bereits tausende Nachsuchen auf verletztes Wild durchgeführt. Pro Jahr wird er rund 250-mal gerufen, um verletzte Tiere, bspw. nach einem Wildunfall, aufzufinden und die Jagd weid- und tierschutzgerecht auszuüben. Seit 1998 engagiert er sich als Ausbilder für Jagdhunde und prüft in seiner Funktion als Verbandsrichter junge Hunde für den Jagdgebrauch. Als Obmann für Naturschutz und Begrünung der Kreisjägerschaft Segeberg hat er mit seinem Fachwissen als Gartenbauingenieur mit dem Begrünungsausschuss viele Naturschutzprojekte betreut. Darüber hinaus engagiert er sich seit vielen Jahren im Naturschutzbeirat des Kreises Segeberg und als Ortsnaturschutzbeauftragter in seiner Heimatgemeinde.

https://ljv-sh.de/ehrung-fuer-nachsuchenfuehrer-gerhard-buege-erhielt-ehrennadel-des-landes/

Bei der Verleihung waren unter anderem seine Familie und die 2. stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Hartenholm, Melanie Tödt, anwesend. 

 

Neujahrsempfang der Gemeinde am 8. Februar 2026

"Kleine Gemeinde - große Herzen" - lautet das diesjährige Motto des Neujahrsempfangs der Gemeinde am Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr in der Mehrzweckhalle.

„Unsere Stärke liegt nicht in der Größe, sondern im Miteinander", heißt es erklärend auf der Einladung, die in den kommenden Wochen im Ort verteilt werden. 
Gemeinsam möchte man das neue Jahr willkommen heißen, Begegnungen schaffen und das Engagement würdigen, das unsere Gemeinde besonders
macht. Freuen dürfen sich die Anwesenden auf Beiträge des Bürgervereins, der Freiwilligen Feuerwehr und des TuS Hartenholm. 

Im Anschluss wird zu einem geselligen Beisammensein eingeladen, mit Getränken und kleinen Speisen.

Alle Kinder dürfen während der Veranstaltung die Räume des Kindergartens in der Mehrzweckhalle nutzen.

 

Entlassung des Wehrführers und seines zweiten Stellvertreters

Zwei Entlassungen wurden auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung durch den Bürgermeister Sebastian Wulf bekanntgegeben. 

Wehrführer Maxim Wolff und der zweite Wehdführer Dennis Selinsky hatten um frühzeitige Entlassungen gebeten. 

Durch Ernennungsurkunden vom 12.03.2025 wurden Maxim Wolff und Dennis Selinsky jeweils als Gemeindewehrführer der freiwilligen Feuerwehr Hartenholm, zum Ehrenbeamten auf Zeit, für die Dauer von 6 Jahren, ernannt. Mit Antrag vom 04.11.2025 und 26.11.2025 baten beide um frühzeitige Entlassung aus dem Amt zum 31.01.2026. Beide gaben an, die Tätigkeit aus persönlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können.

Die Entlassungen müssen nach § 32 Abs.1 Landesbeamtengesetz (LBG) schriftlich verfügt werden, was anlässlich der Gemeindevertretung durch den Bürgermeister im Falle von Dennis Selinsky erfolgte. 

Maxim Wolff wird seine Entlassungsurkunde zu einem späteren Zeitpunkt erhalten, da er urlaubsbedingt abwesend war.  

 

"Oh Tannenbaum!" Gemeinsames Singen auf dem Dorfplatz

Der Bürgerverein hatte zum gemeinsamen Singen unter dem Tannenbaum geladen und viele große und kleine Sängerinnen und Sänger waren erschienen. 

Im romantischen Kerzenschein stimmte man sich mit weihnachtlichen Melodien auf die besinnliche Zeit unter der vom Waldgut Hartenholm gespendeten Weihnachtstanne ein.

Besser kann man die Adventszeit nicht begrüßen.

 

Gedanken zum Volkstrauertag

Mit einer einfühlsamen Rede der ersten stellvertretenden Bürgermeisterin Melanie Toedt gedachten Hartenholmer Bürgerinnen und Bürger, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kirche, anlässlich des Volkstrauertages den Gefallenen am Ehrenmal. Anbei die Gedanken nich einmal zum Nachlesen:

Rede zum Volkstrauertag 2025

Thema: „Wandel durch Friedensprozesse, Friedensschlüsse und Kriegsfolgen“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Anwesende, auch in diesem Jahr möchte ich meine Gedanken zum Volkstrauertag mit einem Lied verbinden, das ich ganz bewusst für diesen Anlass ausgewählt habe. Schon im vergangenen Jahr war es mir wichtig, Musik als Brücke zu nutzen – zwischen Erinnerung und Gegenwart, zwischen Trauer und Hoffnung. Denn Musik erreicht oft, was Worte allein nicht können: sie geht unter die Haut und mitten ins Herz.

In diesem Jahr habe ich mich für ein Lied entschieden, das viele von Ihnen sicherlich kennen – und das nichts an Aktualität verloren hat: „Meine Söhne geb’ ich nicht“ von Reinhard Mey. Bevor ich meine Rede fortsetze, hören wir gemeinsam hinein. Ich lade Sie ein, zuzuhören – mit offenem Herzen.

Wenn Reinhard Mey in diesem Lied singt:

„Ich denk, ich hör sie wieder, die alten Lieder lügen, von Ruhm und Ehre, Vaterland, von Tapferkeit und Siegen…“ – dann ist das kein Lied über die Vergangenheit, sondern ein Lied über die Gegenwart und unsere Verantwortung.

Der Volkstrauertag ist kein bloßes Ritual. Er ist ein Tag, der uns daran erinnert, dass Frieden nie selbstverständlich ist. Hier, am Ehrenmal in Hartenholm, denken wir an die Menschen, deren Namen auf diesen Steinen stehen. Sie waren Teil unserer Gemeinde – sie hatten Familien, Hoffnungen, ein Zuhause. Wir gedenken ihrer – nicht, um Geschichte zu wiederholen, sondern um zu verstehen, welchen Preis Krieg immer hat: Verlust, Leid, Zerstörung, Sprachlosigkeit.

Das diesjährige Thema des Volkstrauertags lautet: „Wandel durch Friedensprozesse, Friedensschlüsse und Kriegsfolgen.“ Es erinnert uns daran, dass der Weg zum Frieden kein Ereignis, sondern ein Prozess ist – ein mühsamer, manchmal schmerzhafter, aber notwendiger Weg. Frieden wächst, wenn Menschen die Kraft finden, einander zuzuhören, wenn sie Brücken bauen, wo zuvor nur Trümmer lagen, und wenn sie erkennen, dass Versöhnung kein politischer Vertrag ist, sondern eine menschliche Haltung.

Wenn wir heute auf die Welt schauen – in die Ukraine, nach Israel und Gaza, in so viele Regionen der Erde – dann sehen wir, wie zerbrechlich Frieden ist. Aber wir dürfen uns nicht abwenden. Denn Gleichgültigkeit ist der erste Schritt in die falsche Richtung. Frieden beginnt im Kleinen: in der Sprache, die wir wählen, in der Art, wie wir mit anderen umgehen, im Mut, nicht mitzumachen, wenn Hass laut wird.

Reinhard Mey singt weiter:

„Und wenn ihr wieder fragt: Wo seid ihr nur geblieben? Ich hab sie euch nicht gegeben – meine Söhne geb’ ich nicht!“

Das ist kein Protestlied allein – es ist ein Schwur. Ein Schwur, nie wieder Menschenleben für Macht oder Ideologie zu opfern. Diese Zeilen fordern uns heraus – nicht nur als Eltern oder Großeltern, sondern als Bürgerinnen und Bürger, als Menschen in einer Demokratie, die wir Tag für Tag schützen und gestalten müssen.

Wir können die Vergangenheit nicht ändern – aber wir können aus ihr lernen. Der Wandel, von dem das diesjährige Motto spricht, beginnt nicht in fernen Verhandlungen, sondern in unseren Herzen. Frieden braucht Menschen, die hinsehen, die zuhören, die trösten und die sich nicht abfinden mit Unrecht und Gewalt.

Heute gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewalt – in Hartenholm, in Deutschland, überall auf der Welt. Und wir versprechen: Wir vergessen sie nicht. Aber wir tragen ihren Auftrag weiter – in unserem Handeln, in unserer Haltung, und in unserem täglichen Bemühen um Menschlichkeit.

„Meine Söhne geb’ ich nicht“ – möge dieser Satz zu einer inneren Haltung werden, die uns leitet: Nie wieder Krieg. Aber immer – Frieden.

Öffentliche Bekanntmachungen

 

Öffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses

Am Mittwoch, dem 04.02.2026 um 19:30 Uhr, im Dörps- un Sprüttenhuus, Wiesendamm 1, 24628 Hartenholm.
 

Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit

Am Mittwoch, dem 28.01.2026 um 19:30 Uhr, im Lütt Rathuus, Dorfstraße 25, 24628 Hartenholm.
 

Öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung

Am Mittwoch, dem 14.05.2025 um 19:30 Uhr, im Dörps- un Sprüttenhuus, Wiesendamm 1, 24628 Hartenholm.
 

Öffentliche Sitzung des Sozialausschusses

Am Dienstag, dem 01.04.2025 um 19:30 Uhr, im Kulturhaus Boon, Dorfstraße 2, 24628 Hartenholm.
 

Öffentliche Sitzung des Finanzausschusses

Am Mittwoch, dem 19.03.2025 um 19:30 Uhr, n der Aula der Grundschule Hartenholm, Moorweg 1, 24628 Hartenholm.
 

Öffentliche Sitzung des Wege- und Umweltausschusses

Am Mittwoch, dem 05.03.2025 um 19:30 Uhr, im Dörps- un Sprüttenhuus, Dörps- un Sprüttenhuus, Wiesendamm 1, 24628 Hartenholm.