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Innehalten und der vielen Kriege gedenken


Erinnerungs-Kränze werden am Volkstrauertag vor den Gedenksteinen an der Emmauskirche niedergelegt. Foto Petersen-Lund


Eingeladen sich die Hartenholmerinnen und Hartenholmer, sich am Sonntag, 17. November, dem Volkstrauertag, Gedanken über den Frieden in der Welt zu machen. Bürgermeister Karl-Heinz Panten und die Gemeindevertretung hoffen ebenso wie Pastorin Manuela Zschaubitz, dass sich viele Einwohner aufmachen, um eine Zeit lang innezuhalten, zu gedenken und zu bedenken, wie jeder einzelne seinen Beitrag leisten kann, die Welt zu befrieden.

Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Gedenktag für die Opfer beider Weltkriege und des Nationalsozialismus. Zudem soll er das Bemühen gegen Gewalt und Ungerechtigkeit aufrechterhalten und an die vielen Opfer weltweit von Flucht, Vertreibung, Bürgerkriegen, und das politische Morden in Unrechtstaaten erinnern. Die Kirchengemeinden laden deshalb zu einem Bittgottesdienst für den Frieden in der Welt. Pastorin Zschaubitz wird diesen in der Emmauskirche um 11.15 Uhr beginnen.

Im Anschluss lädt die Gemeinde zu einem Gedenken an den Erinnerungstafeln an die Gefallenen beider Weltkriege auf dem Friedhof ein. Dieses wird erstmals ohne das Antreten der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt. Um die Freistellung dieser Aufgabe hatte Wehrführer Maxim Wolff im vergangenen Jahr Bürgermeister Karl-Heinz Panten gebeten. Dieser hat deshalb die diesjährige Gedenkzeit etwas umgestaltet, auch weil die Zahl der teilnehmenden Bürger in den vergangenen Jahren immer mehr abgebröckelt war. Der Bürgermeister hat verschiedene Jugendgruppen im Dorf angesprochen.

Aus den Reihen der Konfirmanden sowie der Kinder- und Jugendvertretung der Gemeinde werden nun junge Leute eigene Gedanken und Texte zum Thema vortragen. Bläser des Feuerwehrmusikzuges werden für eine musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgen.