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Vogelschießen erstmals in der Halle


Die Königspaare der Klassen ein bis neun erfreuten sich nach der Siegerehrung in der Mehrzweckhalle an ihren Schärpen und Namensketten. Geschenke gab es beim Vogelschießen wieder für alle der mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Foto: Panten


Welch ein Glück, dass die Gerhard-Lawerentz-Halle ein Mehrzweckgebäude ist. Deshalb konnte wegen eines heraneilenden Regengebietes das traditionelle Kindervogelschießen kurzerhand verlegt werden. Innerhalb zweier Stunden packten die Helferinnen und Helfer des ausrichtenden Bürgervereins den auf dem Sportplatz aufgebauten Spieleparcours ein und verlagerten ihn in die Halle. So konnten die mehr als 100 Schulkinder bis Klasse neun sowie fast noch einmal so vielen Kleinkinder ihr Fest feiern, ohne Regen und Wind ausgesetzt zu sein. Vorsitzende Silvija Arsic atmete nach der gelungenen Veranstaltung tief durch und dankte allen Beteiligten. Sie hatte morgens früh Bürgermeister Karl-Heinz Panten erreicht, der die Halle freigab. „Ohne die Hilfe aller, wäre es nicht gelungen, im bewährten Umfang zu spielen“, betonte Silvija Arsic.

Für die Kleinsten sorgten die Mitarbeiterinnen des Waldkindergartens für eigene Stationen in der kleinsten Ecke der Halle. Hier herrschte dichtes Gedränge. Die Lütten sammelten, teilweise an der Hand ihrer Eltern, Symbole bei Tast- oder Wurfspielen. Auch sie durften sich damit an einem Geschenketisch jeweils einen Preis aussuchen. Der Bürgerverein hatte im Vorfeld wieder durch eine Haustürsammlung dafür gesorgt, dass für alle teilnehmenden Kinder und Jugendlichen attraktive Gewinne gekauft werden konnten. Der Feuerwehrmusikzug spielte zwischen Halle und Dorfhaus unter der Leitung von Claus Popp, im Saal konnten sich Eltern und Großeltern nicht nur an der Blasmusik erfreuen, sondern auch an Gegrilltem und anderen Leckereien.

Bei der Siegerehrung wurden die Besten gleichermaßen von allen Teilnehmern und Eltern bejubelt. Von Platz Vier bis Eins gab es verschiedenfarbige Schärpen, für die jugendlichen Besten zudem die jahrzehntealten Königsketten. Die jungen Männer der Klassen 7 bis 9 hatten mit der Armbrust auf dem Sportplatz beim eigentlichen Vogelschießen gegeneinander gekämpft, die Damen im Schützenkeller mit dem Luftgewehr. Levke Hartmann und Jonas Nitzsche heißen die strahlenden Sieger.

Die jüngsten Schüler feierten Carlotta Lingstädt und Diego de Azevedo Kuhlmann als Königspaar. In Klasse zwei lagen Clara Margareta Schirrmann und Tristan Lambrecht vorn. Sieger in Klasse drei wurden Greta Ida Tödt und Noa Schütz. An der Spitze der Klasse vier lagen Mia Ingwersen und Eric Jannes Carstensen. Und die Jugendlichen Johanna Schlenke und Noel Kuberka sind Majestäten der Klassen fünf und sechs.