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Vielfältige Blasmusik im Saloon


Das erste Konzert des Feuerwehrmusikzuges im Summerby Saloon verfolgten rund 150 Zuhörer, die nicht mit Beifall geizten. Foto: Panten


Gänsehautgefühl erzeugten die Musiker in Uniform des Feuerwehrmusikzuges unter der Leitung des langjährigen Leaders Claus Popp bei „Highland Cathedral“, der heimlichen schottischen Hymne, die jedoch erst 1982 von den Deutschen Ulrich Roever und Michael Korb komponiert wurde. Die weiten Hügel Schottlands mit den Heide- und Moorflächen wuchsen aus der eigentlich für Dudelsack geschriebenen Musik. Vor rund 150 Zuhörern war das erste Konzert im Summerby Saloon sehr gut besucht.

Bernd Mähler, der in der Band das S-Althorn bläst, lieferte für jeden Titel eine kurze Einführung und verursachte mit seiner Frage an das Publikum „Erinnern Sie sich an Ihren ersten Kuss?“ viel Gelächter und Resonanz. Er kam auf weitere Dinge, die etwas Besonderes sind, wenn man sie zum ersten Mal macht. Bei seinen Beispielen kam er auch auf die beiden Auftritte des Musikzuges beim Werner-Rennen im vergangenen Jahr vor tausenden Besuchern. „Das war schon etwas ganz Besonderes“, betonte er und Musikzugleiter Meinert Schweim informierte, dass die Band auch in diesem Jahr wieder auf dem Flugplatzgelände bei der Veranstaltung musiziert.

„Werner beinhart“, vom „Haus- und Hofarrangeur“ Uwe Ehrenberg bearbeitet, gehörte dann auch zu den Stimmungshöhepunkten des Konzertes, aber auch die James Bond- und Western-Potpourris sorgten für schwungvolles Mitwippen im Saal und auf der Empore. Gerade die Titel aus den Weststaaten der USA waren eine Verbeugung vor dem Veranstaltungsort, dem Saloon von Gastronom Carsten Schroedter. Dieser durfte nach der Pause seinen neuen Betrieb vorstellen, der bei den vielen Besucherinnen und Besuchern mit der hervorragenden Akustik sehr gut ankam.

Da der Eintritt zu der Veranstaltung frei war, freuten sich die Musiker über Spenden, die auf originelle Art in einer alten Tuba gesammelt wurden. „Die großzügigen Zuwendungen helfen uns bei der Anschaffung von Noten und bei unseren vielen Proben“, betonte Meinert Schweim nach dem Konzert.