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Die Bank nicht ausrauben, sondern gründen


Folkers Krayenborg (von links), Elke Nebendahl, Tanja Butenschön, Christel Krayenborg, Lukas Wrage und Yvonne Kellich sind einige der Darsteller der Theatergruppe Hasenmoor für das neue Stück, das in Hasenmoor, Hartenholm und Bad Bramstedt zu sehen ist. Foto: Theatergruppe Hasenmoor


Im vergangenen Jahr konnte die Theatergruppe Hasenmoor ihr 40-jähriges Bestehen feiern. Im Laufe der Jahrzehnte sind einige der Darsteller vom jugendlichen Liebhaben zum schrulligen Alten gereift, junge Kräfte sind hinzugekommen. Davon lebt das bodenständige Spiel der Laiendarsteller, die einmal im Jahr ein neues Stück auf die Bühne bringen. „Nu gründt wi uns egen Bank“ heißt die Gaunerkomödie in drei Akten von Hans Schimmel, die Wolfgang Binder in das Plattdeutsche übersetzt hat.

Am Sonntag, 24. Februar, ab 20 Uhr ist das Ensemble wieder zu Gast in der Grundschule Hartenholm. Auf Einladung der Freien Wählergemeinschaft können sich die Gäste wieder auf einen lustigen Abend freuen. Karten im Vorverkauf gibt es für 8 Euro bei der Kaltenkirchener Bank sowie bei Familie Hartmann auf dem Kastanienhof.

Adsche (Harald Butenschön) und Kuddl (Folkers Krayenborg), zwei Kleinganoven, haben die Nase gestrichen voll davon, wegen kleinerer Delikte immer wieder festgenommen zu werden. Kuddl ist eine kleinere Bank aufgefallen, die sehr geeignet für einen Überfall scheint. Als die beiden dort eindringen, erwartet sie allerdings eine Überraschung, denn die Bank ist leer. Genau in dem Moment, da sie das Gebäude enttäuscht wieder verlassen wollen, kommt mit Frau Dröge (Christel Krayenborg) eine Kundin zur Tür herein, um ihnen ihre Ersparnisse anzuvertrauen. Adsche und Kuddl erkennen, dass sich in der heutigen Zeit mehr und risikoloser Geld verdienen lässt, wenn man eine Bank nicht mehr überfällt, sondern gründet.

Damit beginnt eine turbulente Handlung, in die sich Yvonne Kellich, Lukas Wrage, Johanne Krayenborg, Tanja Butenschön, Karl-Heinz Kellich, Elke Nebendahl und Sandra Rüter einmischen. Nach einigen Verwicklungen und viel Lachpotenzial für die Besucherinnen und Besucher ist das Happy End garantiert.