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Geschichte

Auszug aus der Geschichte unserer Gemeinde

Hartenholm ist eine Gemeinde mit mehr als 1.750 Einwohnern. Sie wird erstmals nachweislich urkundlich erwähnt in zwei Schriftstücken aus den Jahren 1634 und 1650, welche sich im Landesarchiv des Schlosses Gottorf in Schleswig befinden. In Unterlagen und Karten aus dem 17. Jahrhundert sind als Ortsname in dieser Gemarkung neben dem Namen „Holms“ die Bezeichnungen „Hirschholm“, „Hortzholm“ und „Hartienholm“ gefunden worden. In einer Karte vom Herzogthum Holstein von 1649 taucht der Name „Hertzholm“ in der Segeberger Heyde auf.

Es sind in wenigen Jahren veränderte Schreibformen (aus geänderter Sprachweise oder einer gewissen Unachtsamkeit) zu erkennen. Die Deutung von Hartenholm führt in das Niederdeutsche zurück: „Har“ bedeutet niederdeutsch männlicher Hirsch (auch „Harts“ oder „Hartz“ geschrieben) oder wird auch mit „Herz“ übersetzt. Ausgehend von der erstgenannten Deutung bezieht sich das Hirschgeweih im Gemeindewappen auf den Ortsnamen. Sicher ist, dass „Holm“ der Begriff für eine „feste Insel“ in einem sonst recht unzugänglichen Gebiet ist. Hartenholm liegt in einer sehr schönen Landschaft in der unmittelbaren Nähe des Segeberger Forstes, einem der größten holsteinischen Waldgebiete.

In den Jahren 1963, 1966, 1969 erlangte Hartenholm den Titel „Schönstes Dorf“. 1970 wurde es Landessieger und 2. Bundessieger. Die ruhige und noch recht unberührte Umgebung Hartenholms bietet insbesondere den Erholungsuchenden und Naturfreunden Entspannung und Gelegenheit zum Verweilen. Aber auch den Wanderern und Radfahrern werden in der nahen Umgebung genügend Möglichkeiten zur Betätigung geboten (ausgeschilderte Wege).