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Kirchengemeinde

Emmaus-Kirche Hartenholm

Die Emmaus-Kirche in Hartenholm entstammt dem Kapellenbauprogramm der 60er Jahre. Nach Plänen des Architekten Henry Schlote wurde sie 1961/62 erbaut in Form eines großen Schafstalls. Kirchweihfest war am 20. März 1963.

Den Namen "Emmaus-Kirche" trägt die Kirche seit dem 17. März 2002. Anlässlich des Kirchweihfestes für den fertiggestellten Erweiterungsbau nahm Propst Dr. Klaus Kasch die Weihehandlung und die durch die Bischhöfin genehmigte Namensgebung vor.

Sie beherbergt einen von Max Schegulla geschnitzten Reliefaltar und einen Buntglas-Westgiebel von dem Glasmaler Hanno Edelmann. In dem separat neben der Kirche stehenden Turm befinden sich zwei Glocken.

Die Emmaus-Kirche liegt außerhalb des Dorfes auf dem Friedhof und dient auch als Probenraum für die große Kantorei und als Unterrichtsraum für Konfirmanden.

Finanzielle Unterstützung erhält die Kirchengemeinde durch den Förderverein Emmaus-Kirche e.V.